KiállításokKatalin Gály und Katalin Haász
2014 Gedok Galerie, Karlsruhe
Internationale Künstlerinnen zu Gast in der GEDOK:
Katalin Gály (Slowakei) und Katalin Haász (Ungarn)
Vernissage: Fr. 07.03.2014, 19 Uhr Grußwort der Stadt: Kulturbürgermeister Wolfram Jäger Einführung: Krisztina Jütten Musikalische Begleitung: Marcel Larson - Akkordeon Ausstellungsdauer: Sa. 08.03. – So. 30.03.2014 Öffnungszeiten: Mi. – Fr. 17 -19 Uhr, Sa. 14 – 16 Uhr, So. 11 – 14Uhr Finissage: So, 30.03., 11 – 14 h in Anwesenheit der Künstlerinnen
Seit zehn Jahren beschäftigt sich die ungarische Künstlerin Katalin Haász in ihren Bildern und Hologrammen mit einer Vielfalt verschiedener Darstellungen des Möbius- Bandes. Für die Künstlerin stellt dieses Band ein Symbol für die Unendlichkeit von Zeit und Raum dar. Das dargestellte Zeichen erweist sich als ausgezeichnetes Modell für die Realisierung ihrer Bildvorstellungen. Katalin Haász experimentierte in ihren Bildern mit der Anzahl von Bändern, stellte sie in verschiedene Zusammenhänge und entwickelte Serien. Katalin Gály, Künstlerin aus der Slowakei, verwendet für ihre Arbeit „Sometimes Faces, Sometimes Traces“ ihre Hand als Medium. Mit verschiedenen Gesten der Hand kann ein Gesicht oder - im Wortsinn von Derrida – eine kulturelle Spur hervorgerufen werden. In diesem Fall ist sie eine Art virtueller Spur, mit der mental Gegenwart und Vergangenheit gleichzeitig hervorgerufen werden können. Mit diesen Spuren werden von Katalin Gály wesentliche Intensitäten, die sie aus existentiellen Problemen schöpft, vergegenwärtigt



